Am Stenner-Gymnasium haben sich in der Vergangenheit mehrere Bands hervorgetan. Erfolgreichste ist bislang "Halz Maul und spiel". Andere Bands werden weiter unten auf dieser Seite vorgestellt.

Halz Maul und spiel:

Sie haben Nachwuchspreise abgeräumt, vor frenetischem Publikum in Brasilien gerockt und werden als hoffnungsvollster Geheimtipp der hiesigen Rockszene gehandelt:Halz Maul und spiel, kurz HMUS, ehemalige und aktuelle Schüler des Gymnasiums An der Stenner, präsentieren eine Mischung aus ironischen Texten und deftigem Punk-Rocksound und lassen das Publikum vorm Erscheinen ihres Debütalbums schon mal wissen: „Die Zeit ist reif für HMUS. Unser Fun-Punk ist einzigartig! Wir sind einzigartig! Kommt zu unseren Shows und ihr werdet wissen, was wir meinen.“

Diese vier Jungs im Alter von 17 und 19 Jahren (Stand: Herbst 2008) brauchen in (nicht immer ernst gemeinten) Egofragen nicht zu kleckern, denn sie setzen alles daran, musikalisch richtig zu klotzen: Ganz im Style ihrer US-College-Punkrock-Kollegen heißt bei HALZ MAUL UND SPIEL die Devise –„Hauptsache alle haben Spaß und es rockt!“ Holly (18), Yannick (17), Tommy (18) und Baum (19) bezeichnen sich als grinsend „kleine Großstadtband aus Iserlohn“ und haben 2001 bei einer Musik-AG zusammengefunden. Was als Schulprojekt begann, wurde schnell zur kleinen regionalen Sensation. Schnell sprach sich herum, dass HALZ MAUL UND SPIEL live die überzeugenden Fähigkeiten hatten, das Publikum zum Rocken und die Wände zum Beben zu bringen.

Einige Nachwuchswettbewerbe später gewann die Band beim Musikwettbewerb des TV-Senders KIKA das Finale und wurde kurz darauf als „Botschafter der jungen deutschen Musikszene“ ins Ferne Brasilien eingeladen.Trotz Sprachbarrieren rockten HMUS in vier brasilianischen Städten die Massen – bei einem Gig sogar vor über 10.000 Zuschauern. „Das hat uns schon beeindruckt. Aber als wir wieder in Deutschland waren, haben wir uns sofort wieder auf unsere Songs konzentriert. Wir rocken immer nach vorne, nie zurück.“ kommentiert Holly die Reise.

Die Arbeit an ihrem mittlerweile erschienen Debütalbum wurde für die Zeit zwischen Schule, die die Jungs noch besuchen, und Live-Gigs in ganz Deutschland getimt. Mit einer Vielzahl von Ideen für Songs ging es dann Ende 2006 ins Studio: „Die Inspiration für unsere Songs kommt aus dem Alltag, aber es geht uns immer darum, einen ironischen Blickwinkel auf Themen zu finden und sie auf die Schippe zu nehmen. “ Die erste Single „Immer (Der Teufel scheißt...)“ (veröffentlicht am 12.10.07, auch auf BRAVO-Hits 59) ist ein kleiner, feiner, die Soundanlage charmant zum Beben bringender Vorgeschmack auf HALZ MAUL UND SPIEL und ein Album voller weiterer Fun-Punk-Rock-Delikatessen. Mehr…geht immer!

2. Single Frühjahr 2008, anschließend Album. Label: Universal

TV bisher:

VIVA Deutschland
MTV Oesterreich
RTL II
WDR
KiKa
Nickelodeon

In Produktion:

MTV : Streetgigs Berlin, Feb.08
KiKa – Live: Dez. '07, 2. und 5. Januar '08
eine Folge in der Serie „Schloß Einstein“ Mai 2008

Auftritte (Auswahl):

Berlin Wuhlheide
Berlin Kulturbrauerei
Berlin Brandenburger Tor
Berlin YOU
München Atomic-Cafe
Sao Paoulo, Unidades, Humboldt
Brasilia Teatro Gragem
Enschede Muziekfestival
Chorsów (Polen) Stadion
Gronau Pop&Rock-Museum
Altena Burgrock
Dortmund Live-Stadion
Essen JUZ
Kempten Big Box
u.v.a.m.

Mmm...

"Geht mit uns am Himmel spazieren. Singt mit uns in den Straßen. Taucht mit uns ins Meer ein!" Melissa, Melisa und Mara (alle in der Stufe 7 und 8 des Stenner-Gymnasiums, Stand: Herbst 2008) sind noch sehr jung und nennen sich "Mmm", denn "mmm!" ist auch die Mindestreaktion der Zuschauer, wenn sich die Mädels sich auf der Bühne live präsentieren. Unbekümmert, charmant und temperamentvoll erobern sie die Herzen der Zuschauer und verblüffen mit ihren Stimmen, die man von solch jungen Mädels noch gar nicht erwartet.

Bühnenerfahrung sammelten sie schon als "StennerKids" (ab 2005), dann als "spezial guests" von VaryAble (ab 2006) und 2008 als "Mmm". Im Mai 2008 stellten sie ihren ersten eigenen Song vor, der so manchem einen Ohrwurm verschaffte und bald als CD vorliegt. Und die nächsten Songs werden die ganze Bandbreite von melancholisch bis fröhlich rockend abdecken, gewürzt mit einer ganz kleinen Prise Hip-Hop.


VaryAble

Gecastet, gestylt, trainiert, produziert, veröffentlicht. So geht das normalerweise mit Girlgroups, und wir wollen gaaar nicht darüber meckern, gell? Die Ergebnisse können sich oft sehen und hören lassen – warum also nicht ? Lena, Julia und Moni aus Iserlohn besuchten die gleiche Schule (eben das Stenner-Gymnasium) – also war das Casten schon mal weniger angesagt. Man fand sich halt, indem man sich auf der Bühne bei Schulkonzerten traf. Und vor dem Styling, Training, Produzieren und Veröffentlichen stand zunächst einmal: Tingeln! Auf Festen aller Art, von der Geburtstagsparty über das Stadtfest bis zum Weihnachtsmarkt. Irgendwann wurden dann auch größere Aufgaben gelöst – doch jetzt der Reihe nach: Die drei gründeten also als 15jährige Schülerinnen die GruppeVaryAble und drängten sich Veranstaltern durch ihr Programm „Ganz schön blond“ auf, das auch Parodien und Comedy-Elemente enthielt. Das war schon ganz schön variabel – kein Wunder, denn Julia liebte Radiohead und schmetterte Arien von Bizet, Lena hörte Soul und Moni fühlte sich zum R`n`B hingezogen. Im Studio sangen sie sich dumm und dusselig um ihr eigenes Repertoire aufzunehmen und dann zu veröffentlichen, auch ohne fremdes Label. Einer der Songs brachte dann den ersten Wettbewerbserfolg, nämlich bei „Junge Musiksszene“. Er brachte sie nach Berlin, machte sie zu „Bundespreisträgerinnen“ und wird noch heute von manch einem Hörer nicht kapiert – interessant, was ? Was soll's, VaryAble platzierten sich in Hörercharts und schafften es bei einem Contest ins TV. Wochenlang waren sie auf PRO 7 präsent. Sie lernten die Medienwelt und die Musikszene näher kennen, produzierten plötzlich unter den Bedingungen der Etablierten (im Galaxy-Studio Brüssel), in dem z.B. auch gerade nebenan Menowar aufnahm :). Und sie wussten dann sehr genau, was sie nicht wollten, nämlich den Vertrag, den man ihnen vorlegte. Stattdessen veröffentlichten sie mit dem kleinen Label „Allmusica“, Hamburg, „Night Is Young“ und „Stefan Raab ist cool“. Es folgten Auftritte vielerorts zwischen Saarbrücken und Rostock, darunter auch bei Großveranstaltungen wie z.B. der YOU, NRW 60 u a. . Die Mädels hatten Spaß an ihren Live-Gigs und blieben auch nach dem Schulabschluss als Gruppe zusammen, obwohl sie nun in drei verschiedenen Städten wohnten. Julia zog's sogleich an eine Hochschule. Sie begann ihr Gesangsstudium (Musiktheater) und näherte sich ihrem Traum, Opernsängerin zu werden. Also hielt man Ausschau nach einer anderen Sängerin und fand Nina, die jetzt die gleiche Schule besucht, wie die drei früher. Sie traten zunächst zu viert auf, bis Julia sich ganz auf klassischen Gesang konzentrieren musste und erste Bühnenrollen und Radioproduktionen annahm. Und jetzt: Jetzt produzieren alle vier zusammen das erste Album! Die Live-Gigs wurden zurückgeschraubt, auch wegen Examensstress. Ab August soll's dann wieder Auftritte geben, das Album bis zum Ende des Jahres fertig sein. Und das wird so klingen, wie bisher kein anderes, es wird geprägt sein von dem, was der Gruppenname aussagt: VaryAble. Zwei Refrains daraus könnt Ihr aufwww.myspace.com/varyable hören. Und das Video bringt einen kompletten Song und nimmt Euch mit auf Tour und eine Zeitreise mit und von VaryAble.


Vapeilt

Fredo, Niklas, Luisa, Flo und Jonas
(Stufen 9 und 10, Stand: Herbst 2008) nennen sich "Vapeilt" und bringen das Publikum
mit Coversongs und eigenen Titeln zum Mitmachen.

 

 

 

 

 

Grosses BuBu Band

Auch diese Band ging direkt aus den StennerKids hervor: die jüngste Stenner-Band aller Zeiten! Sechs unerschrockene 11-jährige, die im November 2010 noch bei den Kids und gleichzeitig schon als Band die Bühne rockten: Niko Applaus (Gesang), Lea Lustig (Gesang, Keyboard), Niels der Kleine (Gitarre), Chris Cross (Gitarre) , Phillip Nichlahm (Bass) und Marius Mutig (Drums), alle Klasse 5/6. Ihr erstes Musikvideo: Ich küsse keine Raucher. Stand: 05.01.2011